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Dimmbare Astro-Rotlichtlampe (LED) "Amber" 615 nm, hochwertig

Art.-Nr. 00001
€49,90
lieferbar
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Artikelbeschreibung

Mich kann man live testen

Unsere neue (Modell 2019) dimmbare LED amber Astronomie-Rotlichtlampe. Dank der Lichtfarbe LED amber (bernsteinfarben) ist diese LED-Astro-Lampe die perfekte sternenfreundliche Taschenlampe, um nachts am Teleskop problemlos Ihre Sternkarte gut lesen zu können aber dabei trotzdem die Dunkeladaption Ihrer Augen erhalten bleibt. Diese dimmbare, sehr gute LED-Rotlichtlampe Astronomie lassen wir extra für uns und unsere Anforderungen produzieren (100% Made in Germany, HL2 Firma astroleuchten.de), allen voran wegen der Amber-LED (Wellenlängenmaxium zwischen 610 und 620 nm). Diese Astro-Lampe gehört zu den qualitativ hochwertigsten Astronomie-LED-Rotlichtlampen, die am Markt verfügbar sind - stabil, durchdacht, sehr langlebig mit über 200 Stunden Akkulaufzeit. Wir nutzen Sie seit Jahren aus Überzeugung bei unseren Führungen. Speziell die Amber-LED sorgt für beste Lesbarkeit von Sternkarten auch bei schon älteren Personen, bei denen herkömmliche Rotlichtlampen einfach nicht mehr so gut ihren Zweck erfüllen (siehe unten die Erklärungen "warum LED-amber"). Über den Drehknopf (digitales Potentiometer) werden die insgesamt 32 Helligkeitsstufen reguliert. Der Drehknopf ist gleichzeitig auch der Ein-Ausschalter. Die Lampe "merkt" sich stets die letzte Helligkeitsstufe.

Lieferbar ab Mitte September 2019


Die dimmbare, sehr gute rote Astro-Taschenlampe mit Amber LED zeichnet aus:

  • Besonders (Sternkarten)lesefreundliches Licht dank der Lichtfarbe "Amber" (ca. 615 nm)
  • Da wegen der speziellen Lichtfarbe weniger Helligkeit nötig, bleibt die Dunkeladaption erhalten
  • 100% Blendfreie und zugleich extrem gleichmäßig-diffuse Ausleuchtung der angestrahlten Fläche
  • Dimmung mithilfe von 32 feingerasterten Helligkeits-Stufen, einstellbar über den Drehknopf (Digital-Potentiometer), sorgen für perfekte Licht-Dosierung je nach Situation und Anforderung
  • Ein-/Ausschaltung über den schwarzen Drehknopf (auf Druck geht die Lampe an/aus).
  • Die Rotlichtlampe "merkt" sich stets die zuletzt eingestellte Helligkeitsstufe
  • Integrierter Hochleistungs-Lithium-Akku, aufladbar via USB-Buchse (seitlich am Gehäuse)
  • Über 200 Stunden Betriebsdauer mit nur einem Akku-Ladevorgang
  • Kältefester, bedienfreundlicher, ca. 10 mm durchmessender Kunststoff Dreh-/Druckknopf
  • Top-Qualität (Gehäuse und Innenleben) "Made in Germany" (keine billige China-Rotlichtlampe)
  • Sehr robustes Industrie-Kunststoffgehäuse mit den Maßen H: 5,6 cm. B: 6,4. T: 3,4 cm
  • Der Akku ist bei Bedarf auswechselbar (wer löten kann, kann diesen selbst ganz einfach wechseln)
  • Den passenden Ersatz-Akku kann man bei uns auf Nachfrage bestellen


Nachfolgende Modifikationen gibt es garantiert nur bei den für uns gebauten Rotlichtlampen:

  • Noch etwas heller in der höchsten Stufe (durch 30% mehr Stromzufuhr an die amber-LED)
  • Integrierte D-Ring (15 mm) aus Edelstahl zum Einhängen eines Schlüsselbandes/Halsbandes


Laden der Rotlichtlampe:

Über die seitlich angebrachte USB-Buchse wird die amber Astronomie-Rotlichtlampe geladen. Während des Ladevorgangs leuchtet die eingaute amber-LED auf einer niedrigen Stufe. Sobald der Ladevorgang beendet ist (d.h. der Hochleistungs-Lithium-Akku wieder voll geladen ist), erlischt das Licht. Während dem Ladevorgang ist die Lampe benutzbar. Die Elektronik hält den Akku dann währenddessen stets im vollen Zustand.



Warum tief-rote Astro-Rotlichtlampen nicht zwingend perfekt für astronomische Beobachtungen sind

Tritt man nachts unter den Sternenhimmel, so ist Geduld gefragt. Denn die Augen brauchen durchaus bis zu 40 Minuten, bis sie sich an die Dunkelheit gewöhnt haben. In dieser Zeit sieht man von Minute zu Minute immer mehr Sterne "erscheinen", bis das Auge (abhängig vom Standort) maximal dunkeladaptiert ist. Leuchtet man nun mit einer (Weißlicht-)Taschenlampe auf z.B. eine Sternkarte, so ist je nach Intensität und Dauer des Lichteinfalls die Dunkeladaption dahin. Im schlechtesten Fall brauchen die Augen wiederum bis zu ca. 40 Minuten, bis man die Sterne wieder in der Menge sieht, wie vorher. Aus diesem Grund werden in guten Astro-Lampen rote bis tiefrote LED (also ca. 630-650 nm Wellenlänge) verbaut. Dieses Licht zerstört weit weniger bis gar nicht die Dunkeladaption, weil rotes Licht in diesem Wellenlängenbereich die Stäbchen auf der Netzhaut quasi gar nicht erst anspringen lässt. ABER: Dieses tiefrote Licht liegt soweit am Rand des sichtbaren Lichtspektrums, dass es teils erhebliche Probleme bereiten kann, auf der angeleuchteten Sternkarte noch etwas entziffern zu können. Vor allem ältere Leute haben mit zunehmendem Alter immer mehr Schwierigkeiten, mit einer (tief)roten Astrolampe Sternkarten gut lesen zu können. Oftmals muss die hellste Stufe der Astrolampe gewählt werden, um die kleine Schrift in Sternkarten noch lesen zu können. Strahlt die Astrolampe auch noch schlecht und ungleichmäßig ab (was die meisten Billig-LED-Rotlichtlampen aus China tun; siehe Bild oben), trägt das obendrein zur schlechten Lesbarkeit bei.


Lichtfarbe Amber: Bessere Lesbarkeit von Karten bei weniger benötigter Helligkeit

Ganz anders Astro-Taschen-Lampen mit Lichtfarben, die weit weniger im tief-roten Spektrum abstrahlen. Je mehr die Lichtfarbe in Richtung 600 nm liegt, desto besser wir die Lesbarkeit von Sternkarten am Teleskop. Denn die spektrale Augenempfindlichkeit ist nun mal von der Wellenlänge und Intensität abhängig. Ihr Maximum hat die Empfindlichkeit bei etwa 555 nm (das ist individuell etwas unterschiedlich). Darum erscheint einem gelbes Licht gleicher Intensität deutlich heller als rotes Licht. (Darum sind ja auch große Straßenkreuzungen wegen besserer Sichtbarkeit nachts auch gelb/orangefarben beleuchtet). Braucht man folglich also weniger Helligkeit, um trotzdem noch genauso gut im Sternatlas lesen zu können, leidet folglich auch der Erhalt der Dunkeladaption der Augen nicht stärker, nur weil man gelblicheres statt tiefrotes Licht an der Astro-Taschenlampe nutzt. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, unsere Rotlicht-Taschenlampen mit der Lichtfarbe Amber (XP-E LED von Cree) zu betreiben. Mit 610-620 nm liegt das rote Licht gerade an der Schwelle zum gelben Licht. Dort ist auch die Reizung der Stäbchen auf der Netzhaut noch recht gering. Doch genau dieser Sprung von 630-650 nm (tiefrot) auf im Schnitte ca. 615 nm (amber) sorgt bereits für eine erheblich gesteigerte Lesbarkeit und man merkt mehr als deutlich, dass man die Rotlicht-Taschenlampe weit weniger hell schalten muss. Unsere Erfahrungen am Teleskop sprechen bisher eindeutig für die Nutzung der Lichtfarbe Amber in den Astrolampen. Die Objekte im Okular sind nach Nutzung der amber-Rotlicht-Lampe mindestens so schnell wieder zu sehen, als mit dem üblichen roten bzw- tiefroten LED-Astro-Lampen; manch einer der Leute bei uns an den Teleskopen sagte auch, die Augenadaption sei sogar schneller wieder erreicht mit den amber-Astrolampen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Artikel aus der Fachzeitschrift "Australian Sky & Telescope" aus dem Juli 2016 (Autor: Robert Dick). Hier wurden Astrolampen bzw. LED mit verschiedenen Wellenlängen bzgl. der Karten-Lesbarkeit und dem Verhalten bzgl. der Dunkeladaption getestet und diskutiert. Auch hier kristallisierte sich für Astrolampen der bernstein-/amber/orangerote Wellenlängebereich zwischen etwa 590 und 620 nm als sehr gut und optimal für die Nutzung von Astro-Rotlichtlampen am Teleskop heraus.


32 Einzel-Schaltstufen via digitalem Drehknopf sorgen für perfekte (reproduzierbare) Dosierung der Lichtmenge

Von "Namibia"-tauglich bis richtig hell: In der abenteuer-sterne.de LED-Rotlicht-Astrolampe sorgen 32 Einzelschaltstufen (über ein Digital-Potentiometer) dafür, dass je nach örtlicher Begebenheit und persönlichen Anforderungen oder Vorlieben die richtige Dosis in puncto Helligkeit gefunden wird. Beim Wiedereinschalten leuchtet die Lampe stets in der Helligkeitsstufe, die zuletzt benutzt/eingestellt wurde. Zum Ausschalten reicht ein kurzes Drücken auf den schwarzen Drehknopf. Die "Namibia"-Stufe, also die kleinstmöglich einstellbare Helligkeit, ist für extrem dunklen Himmel geeignet, wo nur minimales Rotlicht gewünscht ist. Die hellste Stufe ist hingegen so hell, dass man kein zusätzliches Weißlicht am Teleskop (z.B. zum Auf- oder Abbau) braucht.


Wir haben mit dieser speziellen gelb/rot-orange amber Astro-Taschenlampe bisher sehr sehr gute Erfahrungen sammeln können und empfehlen sie vor allem etwas älteren Menschen, die nicht mehr die Augen einer 20-jährigen Person haben. Auch Menschen mit rot-grün-Schwäche profitieren von der Amber-Astrolampe dank der Lichtfarbe, die genau zwischen grün und rot liegt. Ob nun die Rotlichtlampe am Teleskop zum Sternkartenlesen oder als perfekte Astro-Rotlichtlampe für drehbare Sternkarten beim Blick mit bloßem Auge zum Sternehimmel: die abenteuer-sterne.de dimmbare LED Astro-Rotlichtlampe amber ist ein hervorragendes Hilfsmittel, an dem Sie sehr lange Freude haben werden. Wir fteuen uns Dank der Firma astroleuchten.de die Handlampe HL2 in amber anbieten zu können; vor allem mit den extra für uns durchgeführten Modifikationen.



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