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APM 150 mm 45° ED-Apo (FK61) Bino/Großfernglas 2'' Okulare

Art.-Nr. 00056
€8.490,00
lieferbar
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Artikelbeschreibung

APM 150 mm ED-Apo Bino 45°: Lieferbar ab etwa März 2019.


APM 150 mm Großfernglas 45 Grad (ED-Apo, FK61), inkl. Testbericht/Zertifikat für Justage-Optimierung bis maximal 100-fache Vergrößerung. Optional (gegen Aufpreis) ist eine Justage-Optimierung bis maximal 150-fach möglich. Der optimale Einsatz solch eines Großfernglases liegt unserer Meinung nach ganz klar bei moderaten Vergrößerungen im Bereich zwischen ca. 30- bis 80-fach.

Das APM 150 ED-Apo Großfernglas mit 45° Einblick ist ein sehr gutes Großfernglas. Bezogen auf das Preis-/Leistungsverhältnis ist es eines der besten Astro Groß-Ferngläser (Binos) seiner Klasse, die derzeit am Markt erhältlich sind. Durch die Möglichkeit, auch 2 Zoll Okulare zu nutzen, punktet das 150 mm Apo Großfernglas vor allem bei den größeren Brennweiten (ab etwa 22-24 mm Okularbrennweite). Insbesondere in Kombination mit der relativ kleinen Brennweite von "nur" 840 mm. So können objektive Sehwinkel von 2,7° erreicht werden. Die Wahl von gängigen 2 Zoll (oder mit Reduzierung natürlich auch von 1,25 Zoll) Okularen, macht aus diesem Großfernglas fast einen Marktführer. Denn bisher beansprucht den 1. Platz im Bereich Großferngläser nur das 150 mm Fujinon. mit dem 150 mm ED-Apo Bino hat das Fujinon-Großfernglas nun aber eine echte Konkurrenz bekommen. Nur ein bisschen schwerer als das japanische Glas liegen die Vorteile des 150 mm APM ED-Apo Großfernglas auf der Hand: ein Okularwechsel (mit gängigen 1,25 Zoll und 2 Zoll Okularen) ist möglich. Und trotz dieses riesen Vorteils ist das APM 150 mm ED-Apo Bino erheblich günstiger (vergleicht man das mit dem Preis für ein 45° Fujinon 150 mm). Kurzum: das APM Glas ist in Sachen Preis-Leistung bezüglich der 150 mm Großfernglas-Klasse nun wohl Sieger.

150 mm Öffnung pro Auge und das bei sehr guter Abbildungsleistung (Kontrast, Reduzierung Farbfehler, Schärfe) schaffen den Zugang in neuen Welten am Nachthimmel. Das Sehen mit zwei Augen durch ein solches 150 mm ED Großfernglas entspricht umgerechnet dem Blick durch ein Linsenteleskop mit 210 mm Öffnung. Damit wird auch verständlich, warum man mit diesem 150 mm Großfernglas Freude an Galaxien, schwachen Sternhaufen und vor allem großflächigen galaktischen Nebeln haben wird. In Kombination mit einem UHC Filter springt einen z.B. der Cirrus- oder auch Hantelnebel regelrecht an. Das Erstaunlichste, wie wir finden, ist allerdings der 3D-Eindruck, mit dem man die Objekte durch ein solches Bino-Teleskop sieht. Kugelsternhaufen schweben regelrecht im Raum. Der Mond zeigt sich kugelförmig und nicht mehr nur als flache Scheibe. "Schuld" ist aber nicht das 150 mm APM Großfernglas, sondern unser Hirn. So wie am Tag auch, wo es tatsächlich räumlich sieht bzw. diesen Eindruck noch verstärket, tut es das nachts automatisch auch, sobald jedes Auge ein vollwertiges, eigenes Bild bekommt. Der plastische Eindruck, den gerade Sternhaufen im Bino bieten, ist umwerfend. Erst recht, wenn jedes Auge 150 mm freie Öffnung mit einem solchen ED-Glas "abbekommt".

2-linsige-Luftspalt ED-Apo (FK61):

Erreicht wird die gute Bildqualität durch die 2-linsigen Luftspalt-ED-Systeme (hintere Linse jeweils FK61) pro Tubus. Die Bildqualität des APM 150 mm ED-Apo Bino 45° entspricht dem des APM 100 ED-Großfernglases (bei dem die gleichen Gläser verbaut sind). Somit ist das APM 150 mm ED-Apo 45 Grad Bino exzellent im Vergrößerungsbereich von ca. 40 bis 90-fach geeignet und hier spielt es seine Stärken sehr gut aus. Jenseits von etwa 110- bis 120-fach ist es unserer Meinung nach individuelle Geschmackssache, ob einem das Bild (trotz Justageoptimierung auf 150-fach) noch gut genug ist. Abhilfe schafft, in dem man alternativ zum in Kürze kommenden APM 150 mm SD-Apo (FPL 55) greift. Die zu erwartende Bildqualität /Kontrast, Farblängsfehler) liegt aufgrund des vewendeten Gläser mindestens bei derjenigen des 120er APM SD-Großfernglases. Dieses 150 mm SD-Apo Bino FPL55 darf dann durchaus als High-End-Großfernglas bezeichnet werden. Überboten wird es nur durch apochromatische Doppelrefraktoren, z.B. TEC, LZOS/TMB. Die liegen allerdings in einer ganz anderen Preisklasse.

Laut APM sollen alle Okulare, die auch in den Großferngläsern APM 100mm und APM 120 mm fokussiert werden können, funktionieren. Hier werden wir aber noch Tests machen, ob die TeleVue Delos-Serie, Nagler und Ethos Okulare sowie die Morpheus-Okulare und auch das Docter 12,5mm Okular problemlos in den Fokus kommen.

Problematisch ist an den 2 Zoll-Okularaufnahmen natürlich der erreichbare bzw. abdeckbare Pupillenabstand (Augenstand). APM gibt hier einen Bereich von 62 mm bis 75 mm an. Aus unserer Erfahrung sollten aber gerade die Okulare, die ein exzellentes Einblickverhalten haben, diesen Bereich noch etwas nach unten ausdehnen, so dass 60 mm Augenstand auch gut funktioniert (zumindest bei moderaten Vergrößerungen, also unter 100-fach). Auch das werden wir testen, sobald uns das erste APM 150 mm ED Apo Bino vorliegt.


Wichtiger Hinweis zum Thema "Doppelbilder":

Viele Menschen (eigentlich sogar fast alle) schielen leicht, ohne es im Alltag zu bemerken. Denn das Hirn kompensiert das am Tage fast immer komplett, so dass es keine Doppelbilder gibt. Ganz anders beim Blick durch ein Großfernglas egal welches Herstellers bei Nacht (insbesondere bei höheren Vergrößerungen): Hier schafft es das Hirn nicht oder nur schlecht, den leichten Sehfehler auszugleichen. Alles ist doppelt. Jedes Lichtpünktchen (egal ob Planet oder Einzelstern), das man durch die Okulare sieht, ist zweimal vorhanden. Manche Menschen schaffen es mit ein bisschen Übung (Training), dem Hirn die Bildüberlagerung mit der Zeit zu "lernen". Für einige bleiben es aber immer störende Doppelbilder. Das Beobachten mit einem Großfernglas ist somit dann eigentlich nicht mehr sinnvoll möglich. Darum empfehlen wir dringend und ausdrücklich jedem Interessenten, vor dem Kauf an irgendeinem (natürlich sehr gut justierten) Bino-Teleskop/Doppelrefraktor auszuprobieren, ob das Hirn die Bilder überhaupt sauber überlagern kann. Das kann man natürlich auch am Tag testen. Sollten Sie das Glas nicht nur für sich selbst nutzen, sondern immer wieder auch andere Personen durchsehen, dann müssen Sie damit rechnen, dass einige derer Doppelbilder haben werden. In jedem Fall empfehlen wir bei diesen APM 150 mm Binos/Großferngläsern, eine Justageoptimierung vor dem Kauf durchführen zu lassen, dass sichergestellt ist, dass mögliche Doppelbilder zumindest nicht vom Gerät herrühren, sondern wenn allenfalls nur von den eigenen Augen. Grundsätzliche Abhilfe gegen Doppelbilder schaffen nur mechanische Systeme, die eine individuelle Bildüberlagerung zulassen. Das bietet allerdings kein Großfernglas der Welt. Hier hilft dann nur auf ein professionelles Bino-Teleskop bzw. einen Doppelrefraktor auszuweichen. Diese Geräte bieten genau das. Selbst stärker schielende Menschen können hier einfach, schnell und problemlos die beiden Bilder für sich überlagern. Diese speziellen Geräte, die das können, bieten wir hier im Shop für Sie an.

Fazit: Wer im Großfernglas oder sonst einem Bino/Doppelrefraktor keine Doppelbilder sieht oder dafür nicht besonders anfällig ist, der kann getrost ein solches APM 150 mm Großfernglas nutzen. Allen anderen empfehlen wir ausdrücklich, sich ein Gerät zuzulegen, das die beiden Bilder mithilfe eines mechanischen Systems individuell für den Anwender überlagern kann (Doppelbildkompensation). Beispiele dazu finden Sie hier im Shop bei unseren Doppelrefraktoren: 140 mm SD-Apo Bino (Doublet) oder 152 mm TMB/LZOS Apo Bino (Triplet).


Vergrößerungen und Optimierungen am 150 mm APM ED-Apo 45 Grad Fernglas:

Die Abbildungsqualität wird bei 100-facher Vergrößerung beim neuen APM 150 mm ED-Apo FK61 schon nicht mehr perfekt sein, sondern gerade noch ausreichend sein (der sinnvolle Arbeitsbereich liegt definitiv zwischen ca. 30- bis 80-facher Vergörßerung). Optional (und gegen Aufpreis) besteht jedoch auch bei diesem 6 Zoll Großfernglas die Möglichkeit, eine erweiterte Justage-Optimierung durchführen zu lassen. Wir kooperieren hier mit einer entsprechenden Optikfirma. Diese justiert das Glas dann (inkl. entsprechendem Zertifikat) auf bis zu 150-fache Vergrößerung. Aufgrund des verwendeten Glases der hinteren Linse (FK61) sind der Vergrößerungsleistung, will man gleichzeitig immer noch ein gutes Bild haben, allerdings definitiv Grenzen gesetzt. Über etwa 130-bis 140-fache Vergrößerung würden wir jedoch selbst an einem optimierten Glas nicht anlegen. Mti leichten Farbsäumen an sehr hellen Objekten (z.B. bzw. vor allem am Mondrand) muss man dann allerdings wohl sicher rechnen. Aus unserer Sicht bringt eine erweitere Justage-Optimierung auf maximal 150-fache Vergrößerung vielmehr ein Gewinn an Bildqualität (Schärfe, Farbfehler). Ein auf 150-fache Vergrößerung optimiertes Großfernglas wird ein sichtbar schärferes Bild mit etwas geringerem Farbfehler liefern, als ein nur bis 100-fach grundoptimiertes Großfernglas. Wir empfehlen deshalb jedem erfahreneren und/oder empfindlicheren Beobachter, die erweitere Justage-Optimierung bis 150-fache Vergrößerung durchführen zu lassen, wenn geplant ist, das 150 mm Großfernglas bis etwa 120/130-fache Vergrößerung nutzen zu wollen. Bei lichtschwachen Objekten (Kugelsternhaufen, galaktischen Nebeln und Galaxien) wird dann der kleine Farbfehler nicht mehr wahrnehmbar sein.

Ein bisschen anders sieht das natürlich beim kommenden 150 mm SD-Apo Glas aus, da dieses FPL55 statt FK61 als hintere Linse nutzt und sich so der Farbfehler noch etwas mehr reduzieren sollte. Genaues können wir aber auch erst sagen, wenn wir das neue 150 mm ED Apo mal getestet haben, was es bei höheren Vergrößerungen (inkl erweiterter Justage-Optimierung) im Stande ist zu leisten. Aber nochmals der Hinweis: das sind Ferngläser, keine Teleskope (bzw. Hochleistungsrefraktoren), und somit ist bei etwa 130- bis 150-facher Vergrößerung einfach Schluss. Letztlich muss das aber jeder für sich selbst entscheiden, mit welcher Bildqualität er bei welcher Vergrößerung noch gut "leben" kann.

Ganz allgemein: Erreicht wird die erweitere Justage-Optimierung bis zu maximal 150-facher Vergrößerung durch drei Maßnahmen: a) sehr genaue Ausrichtung der Prismensätze, b) sehr genaues Zentrieren der Objektivlinsen, c) sehr genaue Justage der beiden optischen Achsen zueinander. Die technischen Daten des Großfernglases werden dadurch natürlich nicht verändert (bis auf die Stickstofffüllung, die durch das Tuning dann natürlich nicht mehr vorhanden ist).

In jedem Fall gehört das neue APM 150 mm ED-Apo Großfernglas 45° zu den besten am Markt verfügbaren Großferngläsen, die man bekommen kann. Im Vergleich zu den Fujinon-Großferngläser nicht nur eine Alternative, sondern unseres Erachtens ein großer Zugewinn. Was will man da noch mehr ...?!


Erstaunlich gut: Die mitgelieferten APM UF 30 mm 70° Okulare!

Seit einigen Monaten haben wir sie an unserem großen 152 mm LZOS/TMB Triplett-Apo Bino bereits im Einsatz und sind sehr begeistert: die APM 30 mm UF Okulare mit 70° scheinbarem Gesichtsfeld. Deswegen haben wir diese auch in das Angebot unseres Shops aufgenommen. Das Einblickverhalten ist exzellent, die optische Qualität bzw. Abbildungsleistung erstaunlich gut bzw. sehr gut. Vor allem aber überzeugte uns, dass es am Himmel ein Sehfeld von etwa 75 Grad zeigt (obwohl es mit nur 70° deklariert ist). Nach unserer Meinung wertet das das APM 150 mm ED Großfernglas sehr auf, weil die Okulare so gut sind, dass man sich keine anderen mit vergleichbarer Brennweite kaufen muss. In der 30 mm Klasse der 2 Zoll Okulare ist es in jedem Fall ganz oben mit dabei. Aus unserer Sicht ist es eine perfekte und vor allem kostengünstige Alternative zu TeleVue und ES. Details (auch wegen der 70°, die eigentlich eher 75° sind) lesen Sie direkt hier bei dem Angebot zum 30 mm UF 75° Okular von APM: APM 30 mm Ultra Flat Field 75° Okular


Wann kommen die anderen geplanten Versionen?
90 Grad Version des APM 150 mm ED-Apo Bino/Großfernglas und 150 mm High-End-Binos (45° & 90°) mit FPL55
:

Von APM geplant sind zwei qualitativ unterschiedliche Versionen des APM 150 mm Großfernglas:

+ APM 150 mm ED-Apo (FK61) mit 45 Grad Einblick (das ist die hier angebotene Version zu 8490 Euro)
+ APM 150 mm ED-Apo (FK61) mit 90 Grad Einblick (ebenso zu voraussichtlich 8490 Euro)

+ APM 150 mm SD-Apo (FPL55) mit 45 Grad Einblick (zu voraussichtlich 11.900 Euro)
+ APM 150 mm SD-Apo (FPL55) mit 90 Grad Einblick (zu voraussichtlich 11.900 Euro)


APM plant, erst die beiden 45 Grad Versionen auf den Markt zu bringen. Und dann die beiden 90 Grad Versionen des APM 150 Bino. So weit wir wissen, soll das dann bis spätestens Mitte 2019 umgesetzt sein.

Die beiden 90 Grad Versionen sind vorwiegend zu rein astronomischen Zwecken gedacht. Die beiden APM 150 mm SD-Apo-Modelle (hintere Linse jeweils FPL55) bieten eine noch bessere Linsenqualität, so dass man diese getrost als High-End-Großferngläser (Binos) bezeichnen darf. Sie werden unter maximal 100-facher Vergrößerung tolle, kontrastreiche Bilder vom Sternenhimmel liefern (Reduzierung des Farblängsfehler auf nahezu Null). Ansonsten unterscheiden sich die APM 150mm SD-Apo FPL55 Binos nicht von den 150 mm ED-Apo FK61 Binos. Der Unterschied liegt also nur in der Glasqualität. Wie gut die Bildqualität der SD-Apo Binos (FPL55) gegenüber den ED-Apo Binos (FK61) wirklich sein wird, müssen wir natürlich noch testen. Aufgrund des eingesetzten Glases für die hintere Linse (in dem Fall FPL55) sollten erfahrungsgemäß die 150 mm SD-Apo Großferngläser mindestens genauso gut sein wie die bereits verfügbaren APM 120 mm SD-Apo (FPL53). Und die finden wir schon richtig gut. Darum erwarten wir mit den SD-Apo Binos wirklich Top-Großferngläser und fantastische Bilder vom Sternenhimmel.


Die wichtigsten Daten und Highlights des APM 150 mm ED-Apo (FK61) mit 45° und 2 Zoll Okularaufnahmen im Überblick :


+ Freie Objektivöffnung: 150 mm
+ Brennweite: 840 mm (f/5,6)
+ Objektive: 2-linsige Luftspalt ED Apo, hintere Linse ED Glas FK61
+ Sehr, sehr gute Werte für: Farbkorrektur, Kontrast, Transmission
+ Justagestabil
+ 45° Einblick (für Astronomie und Naturbeobachtung)
+ Prismengröße: 28 mm
+ 2 Zoll Helikal-Fokussierer mit Messingspannring
+ Maximal erreichbares FOV am Himmel: 2,7 Grad
+ Pupillendistanz: 62 mm bis 75 mm Abstand
+ Wasserdicht
+ Stickstoff-/Schutzgas-Füllung ** Hinweis: siehe unten !!
+ Breitband-Multicoating aller optischen Flächen
+ Ausschiebbare Taukappen
+ Vergrößerung bis maximal 100-fach sind via Testprotokoll der Fa. Wellenform möglich und garantiert
+ Gegen Aufpreis (die Höhe steht noch nicht fest: Stand 09/18) sind bis zu 150-fache Vergrößerungen (inkl. Zertifikat) im Rahmen einer erweiteren Justage-Optimierung realisierbar
+ Dachkantprismen (seitenrichtiges, aufrechtes Bild)
+ Gewicht: 18,7 kg (inkl. Stativhalter). Also relativ leicht für seine Größe (Gehäuse: Alu-Magnesium-Legierung)
+ Transport-Handgriff mit Vorrichtung für Visier (z.B. Leuchtpunktsucher)
+ Maße (ca.): 804 mm lang, 371 mm breit (an den Taukappen) und 197 mm hoch (=Maximalmaß)
+ Fotostativ-Adapter mit 3/8 Zoll Gewinde (Adapter auf 1/4 Zoll)
+ Die mitgelieferten 30mm (Ultra Flat Field, 70°) Okulare sind erstaunlich gut in ihrer optischen und mechanischen Qualitätund bieten einen sehr ruhigen, angenehmen Einblick


** Anmerkung zur Stickstoff-Füllung (Schutzgasfüllung): Die 150mm ED-Apo-Großferngläser 45° sind alle stickstoffgefüllt (um einem möglichen Beschlagen der Linsen von Innen noch besser vorzubeugen). Sollten Sie eine Justage-Optimierung bis 200-fache Vergrößerung (inkl. Zertifikat) wünschen, so geht die Stickstoff-Füllung des Glases verloren, weil das Glas zur Justage komplett geöffnet wird. Wasserdicht ist es natürlich nach wie vor. Aus unserer Erfahrung (4 Jahre intensive Nutzung der APM Großferngläser bei unseren Führungen) ist die Stickstoff-Füllung nicht notwendig. Noch nie gab es diesbezüglich ein Problem. Gerade für astronomische Zwecke wird ein solches Glas ja nicht im Regen (oder auf Schiffen) genutzt.


Passende Gabel-Montierung zum APM 150 mm ED-Apo 45 Grad Bino:

Von APM wird es zum neuen APM 150 mm ED-Apo Bino eine passende Gabel geben (wie es sie auch für die 100er und 120er Großferngläser gibt), also eine Außengabel. Diese werden wir, sobald sie verfügbar ist, natürlich auch in unser Sortiment aufnehmen. Und zudem ist eine innenliegende Gabel (Einarmgabel) von APM passend zum 150 mm Großfernglas vorgesehen.


Das gehört zum Lieferumfang:
APM 150 mm ED-Apo (FK61) Großfernglas/Bino 45° Einblick (inkl. Wechsel-Okular-Aufnahme, Tragegriff und Fotostativ-Adapter), Testprotokoll mit zertifizierter Vergrößerungsleistung bis 100-fach (von Firma Wellenform), 2 Stück 30 mm Ultra Flat Field 70° Okulare (ergibt eine 28-fache Vergrößerung), 4 Staubkappen, stabiler Kunststoff-Transportkoffer mit passgenauer Schaumeinlage.


Sie wollen das 150 SD-Apo Groß-Fernglas 90 Grad live erleben/testen:
Dann besuchen Sie uns (ab ca. Mitte bis Ende 2019) hier am Chiemsee (83253 Rimsting) und schauen sich das 150 mm SD-Apo Fernglas von APM in Ruhe an und testen dieses tolle Glas live am Taghimmel. Sie werden begeistert sein von der Leistungsfähigkeit dieses hervorragenden 150 mm SD-Apo Binos/binokulars. Somit kaufen Sie die Katze nicht im Sack. Auf Nachfrage sind evtl. auch Termine am Abend möglich (wenn es dunkel ist), so dass Sie sehen, was das Großfernglas am Sternenhimmel möglich macht.


Wir empfehlen Ihnen, das 45° APM 150 Groß-Fernglas aufgrund seines Gewichtes ausschließlich mit einer qualitativ sehr guten Gabelmontierung zu benutzen und zudem ein sehr stabiles, robustes und verwindungssteifes Stativ einzusetzen. Das Stativ muss in jedem Fall mindestens 25 kg Gewicht problemlos tragen können. Herkömmliche, am Markt verfügbaren Kurbelstative sind alle zu schwach ausgelegt für dieses Gewicht. Darum haben wir extra für solche schweren Bino-Geräte/Großferngläser ein schweres, stabiles Kurbel-Stativ entwickeln lassen, dass ab etwa Oktober bei uns hier im Shop verfügbar sein wird. Die Kurbel-Säule (mitsamt Stativ trägt Geräte bis 100kg sicher und stabil und natürlich maximal schwingungsarm.

Und wir empfehlen Ihnen den Baader Skysurfer V Leuchtpunktsucher. Erstens, weil er in Stufe 1 dunkel genug ist für astronomische Zwecke (im Gegensatz zu fast allen anderen Leuchtpunktsuchern am Markt). Zweitens, weil er mit knapp 4 cm eine riesige (und zudem nicht getönte) Scheibe hat. Und drittens, weil er qualitativ sehr hochwertig ist (Material, Mechanik). Ggf. kann es sinnvoll sein, diesen mit 2-Komoneten-Klebstoff (der transparent austrocknet) vorne seitlich anzukleben, so dass während des Beobachtens Objekte anvisiert werden können, ohne dass man sich verrenken muss. Die Mittelpositionierung ist nämlich nicht gerade einblickfreundlich; vor allem beim 90° 150 mm Großfernglas. Gerne beraten wir Sie bzgl. der Aufklebung des Leuchtpunktsucher-Schuhs auf dem Großfernglas.



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